Hallo nochmal

Okay, das sind dann jetzt gleich mal ein paar mehr Einträge auf einmal, vielleicht sollte ich doch öfter schreiben. Denn der Titel des letzten Beitrags bezog sich wohl mehr auf meinen Kopf, der versucht hat alles zu ordnen um es niederzuschreiben.
Was gibt es also sonst noch zu berichten. Mein Geld ist gekommen. Ich habe hier auf der Bank ein Konto eröffnet. Randy auch und seine Mutter hatte das Geld auch früher überwiesen und so lief er fast täglich 3 Wochen lang zum Geldautomat und ist fast verzweifelt, da das Geld nicht kam. Bis wir dann schließlich mal wieder auf die Bank gegangen sind, um nachzufragen und siehe da, das Geld war durchaus da, aber in Euro und um es am Geldautomat abzuheben, muss man es erst in RMB umwandeln. Hätte uns ja auch mal jemand vorher verraten können. Natürlich war ich so clever und hatte mein Sparbuch (ich hatte da so ne Bankkarte und ein Sparbuch am Anfang in die Handgedrückt gekriegt), also durfte ich am nächsten Tag gleich nochmal hin. Und wenn ihr denkt, ihr hättet in Deutschland auf der Bank schonmal zu lange gewartet, dann geht nicht hier auf die Bank. Ich habe da jetzt echt schon Stunden verbracht, und ich war erst 3 Mal dort. Beim letzten Mal gab es auch so kleine Zettelchen mit einer Nummer drauf. Manch gehen dann auch kurz nochmal was anderes erledigen. Aber, wir mussten ja selbst vor dem Pizza Hut warten, da steht auch immer jemand davor und passt auf, das alle in der richtigen Reihenfolge einen Platz kriegen.
Ich habe dann auch gleich mal Geld gebraucht, denn im April kann ich (endlich) mal Shanghai verlassen. Bei der „Language Practice“ dürfen wir nämlich zwischen Beijing, Xi‘an, Kaifeng und Tai Shan wählen und dann vom 16.04-20.04 dorthin fahren, vorausgesetzt wir bezahlen die ca. 100€, aber das war es mir wert. Und ich habe mich für Tai Shan entschieden, da ich nach Beijing und Xi‘an später eh noch reisen will, und man da auch alleine ganz gut hinkommt. Wie Tai Shan so ist, werde ich erzählen, wenn ich dort war.
(Bananen-Pause)
Okay, was ist sonst noch so passiert. Auf dem Weg zur Bank habe ich noch ganz unerwartet an der großen Kreuzung vorne eine Aufführung einer Tai-Chi Gruppe gesehen. Anscheinend ging es um irgendein Umwelt-Projekt. Das würde ich zumindest aus den Bildern auf den Schildern schließen. Einerseits haben viele Leute hingeguckt, aber es sind eigentlich recht wenig stehen geblieben. Aber sogar das Fernsehen war da! Und ich auch. (Weil ich Reading geschwänzt habe um auf die Bank zu gehen.)

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Und dann haben wir mal noch so einen richtig schönen Markt mit Raubkopien gefunden. Mit CD‘s für unter 2€ und einem North Face Rucksack für ca. 30€ und jede Mengen Klamotten…und im hinteren Teil gab es dann Essen. Allein der Geruch, da hätte ich schon überhaupt keinen Hunger mehr. Die Spezialität des Marktes war anscheinend „kleiner Tintenfisch am Spieß“, auf jeden Fall gab es die an fast jedem Stand. Und dazu jede Menge Sachen, die ich noch nicht mal identifizieren konnte. Leider kann ich euch davon jetzt nicht gleich Fotos hier präsentieren, hab dort nämlich mehr mit der EOS fotografiert. (Vielleicht brauch ich doch mal irgendwann ein Digital-SLR.)

Garantiert alles Original

Was noch zu erwähnen würde, Randy‘s Blog wird jetzt auch geblockt. Ganz Blogspot funktioniert hier nicht mehr, Blogger allerdings schon, obwohl das ja im Prinzip zusammen gehört. Das ganze hat aber auch eine gute Sache. Da Randy sich nämlich mal Gedanken darüber gemacht, wie er jetzt wieder an seinen Blog kommt er nunmal mehr Ahnung hat als ich und daher herausgefunden hat, dass man die Firewall (Great Firewall, wird sie manchmal im Internet genannt, find ich witzig), wenn man sich mit VPN unserer Uni in Saarbrücken einloggt. Was im Prinzip heißt, ich kann jetzt auch wieder an meinen alten Blog. Und da ich den sowieso viel besser leiden konnte und ihm schon die ganze Zeit nachgetrauert hatte, werde ich ihn auch jetzt wieder benutzen. Da ich euch aber versprochen habe, nicht mehr zu wechseln, werde ich auch den Blogsome weiter benutzen. Ich weiss ja nicht welchen ihre gerade liest. Aber wie gesagt, ich mag den WordPress mehr und Bilder im Text gibt‘s nur da.
Also, bis zum nächsten Mal…

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Mal was ganz anderes…

Also, anstatt nur über mich zu schreiben und das was ich hier mache, geht es jetzt mal kurz um was anderes. Wie ja wohl jeder weiß, hat China nicht gerade denn Ruf besonders nett mit seinen „normalen“ Bürgern um zu gehen. Dazu kann man auch einiges im Web lesen, vor allem auch in Blogs von Chinesen, die ich aber natürlich (noch) nicht lesen kann. Aber auf der Seite http://www.globalvoicesonline.org werden ein paar solcher Einträge aus der ganzen Welt, nicht nur aus China, ins Englische übersetzt.

Von dem allem merkt man hier in Shanghai überhaupt nichts. Ich glaube, davon hört man schon fast mehr, wenn man außerhalb ist. Ich habe mir dann auch ein paar Mal die Zeitung gekauft und was soll ich sagen, jede Menge gute Nachrichten. Im Fernsehen gibt es auch englische Nachrichten. Es gibt dann so Nachrichten wie das neue große Kohlekraftwerk, das gebaut wird oder die größte Windanlage der Welt, deren Bau gerade begonnen hat. In der Zeitung war zu lesen, dass Shanghai jetzt einen unterirdischen Park bauen will, wer kommt den auf so eine Idee, wo ist denn da der blaue Himmel.

Da ich mir über Podcast auch die Tagesschau ansehen kann, ist auch interessant die Nachrichten über China mal zu vergleichen. Die in der Tagesschau als rießige und als bedrohlich anzusehende Erhöhung der Militärausgaben, wird hier nur als eine moderate Erhöhung in der Zeitung beschrieben, die notwendig ist um sich an andere Staaten anzupassen und die Versorgung der Soldaten zu verbessern. Zu mindest letzteres ist wahrscheinlich wirklich notwendig. Alles eine Sache des Blickwinkels.

Also, in dem Eintrag, den ich heute gelesen habe, geht es mal wieder um den Abriss eines Hauses. Dies scheint ein sehr häufiges Streitthema zu sein, zu mindest habe ich davon schon öfter gelesen. Und dazu gab es in diesem Eintrag dann auch ein schönes Foto, das ich einfach mal hier zeigen wollte. Eigentlich der einzige Grund für diesen Eintrag.

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Mehr will ich dazu hier jetzt auch gar nicht sagen, wenn es interessiert, kann es sich ja hier http://www.globalvoicesonline.org/2007/03/22/china-homeowners-hold-their-ground/ mal durchlesen. Okay, es ist auf englisch, also, wenn es interessiert und es nicht versteht, kann sich ja nochmal bei mir melden. Auch wenn euch diese Sachen interessieren und ich darüber ab und zu mal hier etwas schreiben soll, wenn ich etwas finde oder höre, könnt ihr mir ja ne kurze Rückmeldung geben (mal einen Kommentar schreiben oder ne Mail schicken).

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So ein Durcheinander

Okay, so langsam pendele ich mich scheinbar auf wöchentliche Einträge ein, also muss ich mir mal überlegen, was die letzte Woche so passiert ist.
Am Freitag, also eigentlich gleich einen Tag nach meinem letzten Eintrag, waren SanYoung, Tom (beides Koreaner), Randy und ich zum Karaoke. Karaoke ist hier aber nicht wie bei uns in einer normalen Kneipe vor allen Leuten, sondern jede Gruppe bekommt ihren eigenen Raum. Die sind dann natürlich unterschiedlich groß, war aber eigentlich ziemlich gemütlich da. Bevor man durch ein, wie es mir vorkam, Labyrinth von Gängen gebracht wird, darf man dann auch nochmal in dem ziemlich teuren, kleinem, privatem Supermarkt einkaufen. Und weil die hier immer so einen netten Service haben, ist dann einen Frau mit einem Korb hinter Randy hergelaufen, der aber nur ein Wasser wollte. In dem Raum kann man dann aus verschiedenen Liedern, natürlich vor allem Klassiker, aussuchen. Es gibt Chinesisch, Englisch, Koreanisch, Japanisch und „andere Sprachen“ im Angebot. Vielleicht hätten wir da ja mal gucken sollen. Ich kann ja meiner Meinung nach gar nicht gut singen, deswegen hab ich auch nicht so viel, aber die anderen drei haben echt super gesungen.

Karaoke

Tom am Singen

Über das Wochenende ist glaube ich nicht soviel passiert. Am Dienstag bin ich dann mal ein bisschen in einem anderen Teil von Shanghai rumgelaufen. Das hab ich schon zweimal gemacht, einfach loslaufen und mal gucken, was mir so begegnet, ist eigentlich ganz lustig. Nur beim ersten Mal, bin ich wirklich einfach drauf losgelaufen, wie ich dann zu dieser einen Metro Station kam, weiss ich gar nicht, also guck ich mir jetzt immer auf der Karte an, wo ich rumlaufe. Diesmal hatte ich sogar ein Ziel. Ich war nämlich auf der Suche nach der „Longwu International Kung Fu Centre“, denn ich dachte mir, wenn ich schon in China bin kann ich ja auch ein bisschen KungFu oder Wushu lernen. An dem Kurs an der Uni kann ich leider nicht teilnehmen, da ich zu dem Zeitpunkt Unterricht habe. Aber morgen fängt mein Tai-Chi-Kurs an. Ansonsten gab es da noch so Sachen wie chinesische Malerei, Kalligraphie, chinesischen Kochen (der sehr beliebt ist mit nur 20 oder 25 Plätzen und in den Randy unbedingt reinwollte, obwohl seine Stufe nicht ausreichte und er hat es tatsächlich geschafft), Shanghai-Dialekt, Business-Chinesisch und Vorbereitung auf den HSK-Test.
Also, ich war auf der Suche nach diesem Centre, 215 South Shaanxi Road, und dann komm ich zu 217 und daneben ist einfach nur ein rießiger leerer Platz. Und nach dem Platz hatten die 100 schon angefangen. Und auch die Gebäude die dann kamen waren komplett leer. Solche Sachen sieht man hier ständig. An jede Ecke wird gebaut, oder zumindest schonmal abgerissen und jedes Gebäude versucht das andere in seinen Dimensionen noch zu übertreffen. Ist schon Wahnsinn hier. An einer Kreuzung stehen hier an jeder Ecke (wenn sie denn schon fertig sind) vier riesige Einkaufscentren, und ich habe echt keine Ahnung, wer das alles kaufen soll. Ganz toll an diesen Baustellen sind auch immer die Bambusgerüste, sieht irgendwie exotisch aus, und das die alle ohne irgendwelchen Schutz da oben rumlaufen. Okay, einen Helm haben sie vielleicht noch auf, aber der bringt ja dann auch nix mehr.

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Also, ich habe die Schule nicht gefunden und dann lieber mit meiner EOS in der Gegend noch Bilder gemacht. Die Leute hier sind schon furchtbar nett. Als ich an einem Nähgeschäft vorbeikam hat der eine Mann auf meine Kamera gezeigt und dann angefangen irgendwas zu suchen. Im ganzen Laden immer irgendwie auf dem Boden, ich habe gar nicht verstanden, was der von mir wollte, ich dachte schon, der will mit irgendetwas andrehen. Dann plötzlich stand eine süsse kleine Katze in der Tür und er zeigt auf die Kamera und dann auf die Katze. Aha, die Katze sollte ich also fotografieren. Hab ich dann auch gemacht und dann wollte er das Bild sehen. Tja, schönes Digitalzeitalter, aber meine EOS ist halt noch analog. Also habe ich noch meine kleine Kamera rausgekramt und damit ein Foto gemacht und im gezeigt. Dann meinte er „Mingtian, Mingtian“ soviel verstehe ich noch, „morgen“, also wollte er wohl, das ich ihm das Bild am nächsten Tag bringe. Ich habe ihm dann noch versucht zu erklären, dass ich nicht weiss wie lange das dauert, aber ich würde ihm das Bild schon gerne bringen.

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Es ist also wirklich nicht schwer hier mit Chinesen in Kontakt zu kommen. Ich komme nur halt noch nicht weit mit meinem Chinesisch, also muss ich noch mehr lernen. Auch wenn ich in den letzten Tag nicht so oft dort war, aber wegen einer leichten Erkältung litt ich unter akutem Schlafmangel. Auf der Nanjing Road, also der Haupteinkaufsstraße hier, laufen vor allem die jüngeren auch ständig an einem vorbei und sagen „Hello, how are you?“, wenn das alles 5m so ist, nervt es aber auch irgenwann.
Ich hätte zwar da noch ein paar Sachen zu berichten, aber ich denke mal das verschiebe ich auf morgen oder übermorgen, denn dieser Eintrag ist ja schon lange genug.

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Carrefour, IKEA usw.

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Originally uploaded by season3.
Okay, es wird Zeit, dass ich euch mal wieder erzählen, was ich hier so treibe. Ich bin natürlich die ganze Zeit am Lernen und kann deswegen nicht so viel in meinem Blog schreiben. ;) Na okay, das stimmt nicht so ganz, aber ist schon viel, fast jeden Tag neue Vokabeln und Zeichen lernen. Bis jetzt hatte ich nur mal 3-wöchige Intensivkurse in einer Sprache, da ist das hier schon etwas anstrengender. Wahrscheinlich auch etwas einseitig mit der Zeit, denn auch im Studium hatte ich ja doch immer ziemlich verschiedene Sachen, aber hier jetzt nur noch Chinesisch jeden Tag.
Inzwischen habe ich ein paar Plätze gefunden an denen man etwas „heimisches“ finden kann. Okay, im Prinzip ist das nicht wirklich schwer hier. Sogar ein Villeroy&Boch Laden ist ja nicht weit von hier.
Aber wirklich nützlich ist Carrefour! Ein rießiger Supermarkt mit all den tollen Sachen die ein Europäer hier vermissen könnte. Ich habe mir ein Glas Nutella geleistet (obwohl ich das in Deutschland nur sehr selten esse) und ein Philadelphia. Aber, immer geht das auch nicht, denn die importierten Sachen sind teuerer als in Deutschland. Die „normalen“ Sachen sind dann aber auch im Carrefour recht günstig.
Aber auch hier kann man sich angucken, wie das Essen vor einem rumschwimmt, bevor man es mitnimmt. Also an irgendwas Lebendes im Supermarkt kann ich mich echt nicht gewöhnen. Ist doch Tierquälerei, was aber anscheinend mal wieder eine eher europäische Einstellung ist. Alle Asiaten fanden das ganz normal. Die Philippiner meinten nur, man muss sie ja nicht selbst töten, dass machen die ja und dann wäre der Fisch wenigstens frisch.
Ich habe jetzt auch schon ein paar Mal kleine Käfige auf einem Fahrrad festgeschnallt gesehen (auf Fahrrädern können die hier irgendwie alles transportieren), und auch beobachtet wie hinter der Uni die Woche einer zwei süsse kleine Kaninchen gekauft hat. Ich glaube nicht, dass der die für sein Kind gekauft hat. Ich weiss wir essen auch Kaninchen, aber ich sehe mein Essen lieber nicht vorher noch lebendig.
Im IKEA waren wir dann auch mal. Dort gibt es genau die selben Sachen wie bei uns. Ich dachte, die Warenpalette wäre vielleicht etwas an China angepasst. Aber ich glaube das wollen die gar nicht, wenn sie bei IKEA einkaufen gehen. Sie wollen dann viel eher europäische Sachen. Leon, ein chinesischer Freund von Randolf, der mit uns dort war, meinte dann auch, dass IKEA in China ziemlich teuer ist. Man bezahlt also auch noch mehr, nur um etwas von IKEA zu haben.
Es war dann auch ziemlich voll da. Und überall sassen Leute rum, viel mehr wie bei uns. Wir probieren die Sachen ja dann höchstens mal kurz aus, aber die hatten es sich da richtig gemütlich gemacht. Einige haben auch geschlafen, aber das sieht man auch überall. In der Metro schlafen meistens welche, aber am besten fand ich den der im Bücherladen geschlafen hat, auf der Treppe sass er mit einem offenem Buch vor sich liegend und dem Kopf gegen die Wand gelehnt.
Am Freitag waren wir abends im Goethe Institut zu einer Vorführung von deutschen und (einem) chinesischem Kurzfilmen. Das war schon ganz interessant. Wir kamen dort recht spät an, und wurden dann gefragt, ob wir uns angemeldet hatte. Wir wussten ja aber gar nicht, dass man das muss, war aber eben irgendwie eine besondere Veranstaltung noch mit Büffet hinterher. Wir durften dann aber trotzdem rein und fanden noch einen Stehplatz ganz hinten bei schon vielen anderen. Nach den Filmen gab es dann noch eine kurze Diskussion und dann das Büffet, von dem wir dann auch noch was gegessen haben, mal wieder deutsches Essen und das auch noch umsonst.

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Mails

Okay, ich hatte gerade einen Blick über meinen Posteingang, und habe dabei gesehen, dass ich noch vielen Leuten antworten muss. Da das im Moment nicht so schnell geht, wollte ich mich nur kurz mal hier entschuldigen, bei allen bei denen es jetzt noch etwas dauert. Aber ich versuche demnächst alle Mails zu beantworten. Und ihr dürft trotzdem neue schicken.

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